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Tuesday, January 17, 2006

Studiengebühren - nein danke?

Ein großes Diskussionsthema ist derzeit in Deutschland das Thema "Studiengebühren". Natürlich kommt aus diesem sozialistischen Land nur eine Antwort darauf: "Studiengebühren? Dadurch wird ja die Schere zwischen arm und reich nur noch größer" oder "Warum soll ich Studiengebühren bezahlen, was bringt das denn?" Tja, ein wahres Desaster. Kein Wunder, der Deutsche ist es gewöhnt, sich vom Staat durchfüttern zu lassen und sieht es daher überhaupt nicht ein, auch nur einen Cent von seinem eigenen Geld auszugeben. Wieso auch? Man hat sich das ganze Leben lang bei Vater Staat durchgeschnorrt und nun soll man plötzlich arbeiten gehen? ARBEITEN?! Nun gut. Neulich kam zwischen mir und einer Bekannten eine Diskussion darüber auf, die ich natürlich unterbrach, weil ich keine Lust hatte, mich schon wieder mit dem Bullshit, der mir vorgesetzt wurde, auseinandersetzen wollte. Sie erzählte mir, dass neulich an ihrer Schule ein gewisser Dr. Ole Schröder war und mit den Schülern über Politik geredet hat. Für alle, die es nicht wissen (verständlicherweise) : Dr. Ole Schröder ist Direktkandidat der CDU für den Kreis Pinneberg.
Also, nun sitzt da ein Politiker einer früher guten Partei vor lauter noch linkeren Bazillen. Respekt erst einmal, Herr Schröder, ich würde das nicht machen. Das ist wohl auch der Grund, warum ich wohl niemals Politiker werde, jedenfalls nicht hier in Deutschland: Es gibt zuviele linke Bazillen.
Nun, da saß Herr Schröder nun und hat über die bösen Studiengebühren geredet. "Und dann wollte er uns tatsächlich erzählen, dass Studiengebühren mehr Studienplätze schaffen. So ein Blödsinn. Als er das gesagt hat, sind erst einmal ein paar Schüler aus meiner Klasse raus gegangen". Tja, und genau da kam mir wieder die kalte Kotze (pardon my French). Da zeigt sich doch wieder das typische Verhalten der linken Gutmenschen: Bloß nicht die Gegenseite anhören, sie könnten ja gute Argumente haben, die es unmöglich machen, seine eigene Meinung zu vertreten. Man lebt lieber in seiner eigenen Welt weiter und lässt sich nicht stören. Ausser vielleicht vom Staat, der jeden Monat einen Batzen Geld vorbeibringt. Ich versuchte es also bei meiner Bekannten: "Klar werden mehr Studienplätze geschaffen, denn dann ist auch Geld da, um Räume auszubauen". Noch bevor sie antworten konnte, warf ich hinterher: "Aber ich will jetzt wirklich keine politische Diskussion mit dir eingehen". Das hätte sowieso keinen Sinn. Also, warum schreibe ich jetzt diesen Artikel? Weil ich einfach mal für vernünftige Leser darstellen will, warum auch bei diesem Thema die Linken keine Chance haben.
Werfen wir zunächst einmal einen Blick in die USA. Dort gibt es natürlich, wie in (soweit ich weiß) jedem anderen Land der Welt auch, Studiengebühren. Beschwert sich irgend jemand? Das weiß ich nicht, es gibt immer ein paar Leute, die gegen alles sind. Allerdings ist der Aufschrei sicher nicht so hoch wie in Deutschland, denn in den USA herrscht die Mentalität, dass man sein Leben selbst in der Hand hat und nicht der Staat. Wenn ich aus meinem Leben etwas machen will, muss ich hart dafür arbeiten. Warum sollte der Staat bezahlen? Was hat der Staat damit zu tun, was ich in meinem Leben erreichen will? Tja, hier in Deutschland gibt es diese Mentalität nicht. Hier hat man sich schon daran gewöhnt, dass der Staat alles bezahlt: Schule, Studium, Startkapital für die eigene Firma und das eigene Haus, und mal hier und mal da eine kleine Finanzspritze, wenn es einem schlecht geht.
Nun ja, ich war in den USA an noch keiner Universität, um dies beurteilen zu können. Allerdings wage ich hier mal den Vergleich zwischen einer amerikanischen Uni und der Bucerius Law School in Hamburg, eine School of Law, an der ich mal zum Tag der offenen Tür war. Nun habe ich schon oft genug die Hamburger Uni gesehen und war geschockt: Überfüllte Hörsäle, Schimmel an Fenstern und Heizungen, vergilbte Bücher in der Bibliothek, fehlende Seiten in den Büchern, ungepflegter Campus, und und und. Da war die Bucerius Law School ganz anders. Dies ist eine private Schule, das heißt ohne staatliche Zuschüsse, aber natürlich daher mit Studiengebühren. Tja, gepflegte Bücher, gepflegte Hörsäle, Internetanschlüsse. Und was mich am meisten beeindruckt hat: Man muss die 30.000 Euro, die für das gesamte Studium dort verlangt werden, nicht sofort bezahlen. Es gibt auch Finanzierungsangebote, die es ermöglichen, die Studiengebühren erst dann in Raten zurück zu zahlen, wenn man einen Job hat und Geld verdient. Sicher, es ist nicht so schön, wenn man nach dem Studium erst einmal Geld blechen muss, wo man doch gerade angefangen hat, zu arbeiten. Wie ich den deutschen Sozialstaat kenne, wird es auch, wenn hier Studiengebühren ganz eingeführt werden, solche Finanzierungsmodelle geben. Auch ohne würde es jedoch gehen... aber wer soll es denn bezahlen?

Der Staat etwa? Habe ich keine eigenen Hände, um mir das Geld zu erarbeiten?

Tuesday, January 10, 2006

...Genius

I was checking out the new Google Video Store, and I saw this video.



...Genius.

US Soldat: "Killing Machines?"

Ein guter Freund von mir schickte mir das gerade:
 
CNN: 9DEC2005, waehrend eines Interviews eines anonymen US Special Forces Soldaten (Scharfschuetze), fragte der Journalist was dieser Soldat fuehlte als er Mitglieder der Terrorgruppe Al-Qaeda in Afghanistan erschoss.
 
Der Soldat zuckte die Schultern und antwortete: "Recoil!"
 
JA MANN!
 
 

Monday, January 09, 2006

Al-Zarqawi = Idiot

Wisst ihr was? Ich finde Terroristen ganz simpel und einfach dumm. Al-Zarqawi Abu Musab ist ein kompletter Idiot. Jeder, der diesen Idioten folgt ist selbst ein Idiot. Terroristen im allgemeinen sind, yep ihr ratet richtig....Idioten. Lasst mich einmal erklaeren wieso ich zu dieser Schlussfolgerung gekommen bin: Ein ganz normaler Irakischer Landsmann sieht soviel neues um sich herum entstehen: Schulen, Regierungsgebäude, Polizeigebäude, die neue irakische Armee, usw....
Er sieht sein Land um seine eigene Stimme kaempfen- seine eigene Regierung. Im Gegenzug sieht er gleichzeitig feige Terroristen, die seine Nachbarn und Freunde toeten. Sie toeten nicht aus dem Verlangen heraus, sein Leben besser zu gestalten oder sein Land einen besseren Ort zu machen. Nein. Er sieht sie toeten aus reinem Hass gegen die USA.



Bietet Al-Zarqawi den Bürgern vom Irak eine entwicklungsfähige
alternative Demokratie an? Nein.

Bietet Al-Zarqawi den Bürgern von Irak Sicherheit? Nein

Bietet Al-Zarqawi den Bürgern von Irak eine wirtschaftliche Zukunft an? Nein

Wisst ihr, was Al-Zarqawi Abu Musab den irakischen Leuten anbietet? Nichts. Absolut GAR NICHTS.

Ihr koennt darauf wetten, wenn Al Qaeda im Irak das Sagen haette, staende Mord, Terror und Anarchie an der Tagesordnung. Die irakischen Buerger haetten absolut nichts. Die Welt wuerde eine bisher stolzes Volk ins Chaos stuerzen sehen.

Sie haben nichts weiteres zu bieten als Pein und Probleme.

Ergo - Idiot!

Zarqawi Reportedly Assails Arab Countries' Iraq Efforts
From Reuters
DUBAI, United Arab Emirates

The leader of Al Qaeda in Iraq, Abu Musab Zarqawi, denounced Arab countries working for political reconciliation in Iraq as U.S. agents, according to a recording posted online Sunday.

"The countries that met in Cairo ... were involved in destroying Iraq and cooperated with America by opening their land, airspace and waters and offering intelligence to it," said the speaker, who officials said sounded like Zarqawi.

He was referring to an Arab League conference in November called to allow Iraqi political factions to search for common ground.

The tape, posted on an Islamist website often used by insurgent groups in Iraq, could not be authenticated.

The speaker denounced the Iraqi Islamic Party, viewed as the largest Sunni Muslim Arab party, for endorsing a new constitution, thereby boosting the Shiite- and Kurdish-led government.

"We call on the Islamic Party to leave this path ... which leads to the destruction of the Sunnis," the speaker said.


Wenn die islamische Partei den Weg zu einer stabilen Regierung verlassen wuerde, welchen Weg wuerde Al-Zarquawi empfehlen? Saddam Hussein und seine brutale Ba'ath Partei wieder zurueck an die Macht? Eine Taliban-Regierung im Irak? Was?

Die Wahrheit ist: Al-Zarqawi weiß, daß er besiegt wurde. Er weiß, daß für jeden einzelnen unschuldigen Iraker, die er und seine Verbrecher toeten, ihm Hunderte den Ruecken zuwenden und den Weg zur Demokratie folgen.

Al-Zarqawi galvanisiert den Entschluss der irakischen Bürger, zu kaempfen und hart zu arbeiten fuer die Zukunft deren Familien.

Al-Zarqawi weiß, daß es nur ein Frage der Zeit ist, bevor er gefunden und getoetet wird. Egal wohin er rennt, egal wo er sich versteckt... er ist ein toter Mann.

...es ist nur eine Frage der Zeit.

"Du spinnst doch!"

Guten Tag.
Ständig muss man sich als Konservativer anhören, dass man Nazi ist. Man wählt Stoiber, wenn man Deutscher ist (auch wenn er sicherlich nicht die beste Wahl ist, so ist er doch noch das einigermaßen "beste", was Deutschland herzugeben hat), und man wird gleich beschimpft, wie man denn so etwas hätte machen können, Stoiber sei doch ein Nazi, genau wie alle anderen aus der CDU und CSU. Tja, fein. Aber hütet euch vor folgender Antwort: "Würde ich in den USA leben, würde ich die Republikaner wählen."
Ein Raunen geht durch die Runde, und ganz plötzlich merkt man, dass genau dieser Satz der Startschuss für eine hitzige Diskussion mit ein paar linken Knallköppen war. Tja, und nun sitzt man da, als wohl einzig vernünftiger Mensch in der Runde. Das lustige an dieser Situation ist, dass man genau weiß, wie die nächste hlabe Stunde aussehen wird: Erst einmal wird man in seinen Ausführungen ständig unterbrochen. Da ich es hasse, unterbrochen zu werden, wenn ich etwas sage, läuft mein Kopf in solchen Diskussionen immer knallrot an. Aber naja, daran habe ich mich ja schon gewöhnt. Also, erst einmal sitzt man ganz gemütlich da, nippt an seinem Bier und zieht an seiner Zigarette und lässt sich erst einmal extrem fertig machen. Kleiner Tipp: Einfach nicht hinhören, denn es ist eh immer das gleiche und man kennt es doch bereits schon. Außerdem ist mir bei den linken Knallköppen eh schon aufgefallen, dass es primär gar nicht darum geht, Fakten auf den Tisch zu legen, sondern einfach darum, mal wieder ihren Antiamerikanismus und ihre antikonservative Haltung preiszugeben. Ob man zuhört oder nicht, ist denen scheiss egal. Besser man hört nicht zu, denn dann muss man nicht mit ihnen diskutieren, und das gefällt ihnen ja. So, wie sie es sehen, ist es richtig, und da kann doch ein böser, konservativer Mensch wie ich nicht einfach mit knallharten Fakten kommen! Aber naja, ich schweife gerade ab.
Also, tun wir einfach mal so, als hätten wir zugehört. Da kommen dann folgende Argumente:

"Stoiber ist ein Nazi!"
"Wenn Stoiber an die Macht kommt, gäbe es keine Ausländer mehr in Deutschland"
"Stoiber macht das Land doch wirtschaftlich kaputt!"

Tja, soviel zu Stoiber. Jetzt kommen meine Lieblingssprüche gegen Bush, die ich mir immer wieder gerne anhöre. Lachhaft einfach nur.

"Bush ist ein Rassist! Guck dir doch mal an, wie der die Schwarzen in New Orleans behandelt hat!"
"Bush ist ein Kriegstreiber! Die aaaaaarmen Menschen im Irak! Stell dir doch mal vor, du würdest im Irak leben und plötzlich kommt ein Amerikaner und würde dein Haus zerbomben, was würdest du davon halten?"
"Bush hat dafür gesorgt, dass die Schwarzen kein Wahlrecht mehr haben!"
"Bush hat Kyoto nicht unterschrieben, die Amerikaner verpesten die ganze Umwelt!"

Tja, so oder so ähnlich sehen die Argumente dann aus. Wenn diese Argumente gebracht wurden, kann man schon mal vorsichtig anfragen, ob man auch mal was sagen darf. Schließlich ist man ja ein vernünftiger Mensch und diskutiert gerne sachlich. Okay, man fängt ganz vorsichtig bei Stoiber an. Jetzt schon etwas pro Bush zu sagen, wäre mehr als unverschämt, man will ja nicht frech werden, hmm? Wenn ich nun also frage, was denn so schlimm daran sei, wenn Ausländer abgeschoben werden, wenn sie sich hier in Deutschland daneben benehmen, kommt häufig die Antwort "das ist ja auch okay, da bin ich auch dafür, aber Stoiber ist ein richtiger Nazi!" Wenn ich dann als vernünftiger Mensch, der sich, wie gesagt, gerne auf Fakten stützt, frage, warum Stoiber denn ein Nazi sei, kommt als Antwort "ist einfach so".
Kleiner Tipp mal kurz für alle Leser meines Artikels: Calm down. Wenn ihr solche Gespräche nicht führen wollt, kann ich das verstehen. Müsst ihr ja auch nicht. An dieses "ist einfach so" müssen wir Konservativen uns nunmal leider gewöhnen, das ist nämlich, wie ich festgestellt habe, der Lieblingssatz der Linken.
Okay, weiter im Programm: Nach diesem "ist einfach so" hat sich dieses Thema automatisch erledigt. Nachzufragen, wieso es denn einfach so sei, bringt nichts, man erhält eh immer dieselbe Antwort.
Dann das Argument, Stoiber würde das Land wirtschaftlich kaputt machen. Warum das denn so sei? Na, weil Stoiber doch dann den Arbeitslosen kein Geld mehr gibt. Okay, dann sage ich, dass die Arbeitslosen halt arbeiten gehen sollen. Und diejenigen, die keinen Job bekommen, weil sie keinen Abschluss haben? Die sollen den Abschluss nachholen und sich nicht auf die faule Haut setzen, entgegne ich. Das Bildungssystem mag hier in Deutschland nicht das beste sein, aber wenigstens ein Hauptschulabschluss kann doch nicht zuviel verlangt sein. Wer dann immernoch absolut keinen Job bekommen sollte, wird auch weiterhin Geld kriegen, da wird Stoiber auch nichts dran ändern. Und dass selbst unter Stoiber noch zuviel Geld für die Arbeitslosen ausgegeben werden würde, das sage ich erst gar nicht.
So, und jetzt kommt der erste lustige Klimax des Abends: die Linken schauen sich an, ich sitze grinsend in der Ecke, denn ich weiß, was jetzt kommt. Anstatt ihre Meinung kund zu tun, kommt ein

"DU SPINNST DOCH!"

Aber naja, damit hätte sich auch das Thema ausdiskutiert, denn egal, was man jetzt noch zum Thema Arbeitslosigkeit sagt, es kommt immer der Du-spinnst-doch-Satz.

Erste Bilanz: Die Linken stinksauer; nicht, weil ich sie mit meinen Fakten in die Ecke gedrängt habe, sondern weil sie so einen Idioten vor sich haben. So sehen die das. Ich bin auch stinksauer, weil ich es nicht verstehe, wie man mit soviel Blödheit überleben kann. Naja egal, denn jetzt, meine Damen und Herren, jetzt wird es lustig, denn jetzt wird über evil dark grim frostbitten Bush diskutiert.

Als erstes kommt natürlich das Argument mit dem Irak-Krieg. Wie kann Bush nur in den Irak einfallen? Wie kann Bush den Irak nur amerikanisieren wollen, wie kann er da nur so viele Menschen töten, warum schnappt er sich denn dort das ganze Öl? Ganz langsam, liebe Linke. Erst einmal frage ich, wieso denn alle glauben, er würde den Irak amerikanisieren wollen. Schließlich regiert er ja nicht im Irak, sondern eine mittlerweile demokratische, irakische Regierung. Oh, das wussten die Linken gar nicht. Trotzdem ist die Regierung dort wohl amerikanisiert. Tja, sage ich, wenn ihr meint. Fakten dafür können mir die Linken aber nicht geben. Wie denn auch.
There we go. "Jetzt stell dir mal vor, du würdest da leben." Tja, dann, sage ich, würde ich mich freuen, dass die Amerikaner mich von dem Terrorregime befreien. Ich gebe also eine kurze Einführung in das, was Saddam so tolles in seiner Zeit als Diktator gemacht hat. Übrigens, sage ich, haben die Amerikaner uns auch damals vom Nazi Regime befreit.
Jetzt haltet euch fest: Da kommt doch dann tatsächlich die Antwort: "Naja, aber es ist doch egal, ob man von Nazis oder Amerikanern getötet wird". So, und das ist die Aussage, die dazu führt, dass bei mir der Geduldsfaden reisst. Wenn dieser Satz fällt (und er fällt wirklich fast jedes Mal!) höre ich auf, über den Irak zu diskutieren. Also, gehen wir nach Kyoto. Bush hat den Vertrag von Kyoto nicht unterschrieben, böse, böse.
Danke nochmal, liebe Konservative, dass ihr immernoch nicht eingeschlafen seid. Ich bin mit meiner kleinen Exkursion zu den Linken gleich am Ende.
Also, Bush hat Kyoto nicht unterschrieben. Die erste Frage, die ich dann stelle, ist dann immer, ob denn überhaupt Ahnung darüber besteht, wie dieser blödsinnige Vertrag überhaupt funktioniert. "Wissen wir nicht, aber ist doch auch egal, Bush hat ihn nicht unterschrieben!" Tja, okay, also fange ich an, zu erklären. Mit diesen Kontingenten, mit den Ländern in Afrika, die diese Kontingente nicht nutzen, und so weiter und so fort. Tja, wieder habe ich die Linken an die Wand geredet, denn nun schauen sie sich wieder hilflos an. Ich liebe diese Gesichter, folks. Dann traut sich ein ganz Mutiger: "Aber es ist doch nichts falsch daran, wenn diejenigen, die viel Öl verbrauchen, auch ganz viel Geld bezahlen". Okay, dieser Satz ist, wie ihr selbst merkt, far away von irgend einem Sinn. Für den Linken jedoch nicht, denn für ihn ist Ölverbrauch eine Straftat. Okay, sage ich, die Amerikaner verschwenden kein Geld dadurch, dass alles auf den Vettrag von Kyoto geht, sondern dieses Geld wird vernünftig dadurch ausgegeben, dass die Amerikaner versuchen, Wege zu finden, damit wir bald überhaupt nicht mehr vom Öl abhängig sein müssen. Kein Land gibt so viel Geld für die Wissenschaft auf dem Gebiet aus, wie die Amerikaner.
Tja, und damit wären wir am Ende der Diskussion. Zwei Stunden oder mehr sind mittlerweile vergangen, ein letztes Mal gucken sich die Linken an, jetzt kommt wieder der Ausruf:

"DU SPINNST DOCH!"

Und ich gehe nach Hause. Jetzt wird natürlich noch diskutiert, wie denn einer solche verplanten Ansichten über die Welt haben kann. Pro-amerikanisch! Das darf doch alles nicht wahr sein!

Also, liebe Linke: nicht dass ihr jetzt denkt, ich wäre ein großer Fan von Stoiber. Nein, das bin ich nicht, denn Stoiber ist u.a. gegen Guantanamo ("oh nein, sag uns nicht, dass du auch noch dieses Konzentrationslager unterstützt!!!" *Schock*). Aber Stoiber hat einige gute Ideen, zum Beispiel wird es unter Stoiber hoffentlich nie dazu kommen, dass euer Marihuana, welches ihr euch täglich reinzieht, legalisiert wird. Auch Schwulenehen würde es unter Stoiber nicht geben, sorry, dass ich euch da enttäuschen muss. Und was Bush angeht: Ich halte Bush nach wie vor für einen sehr fähigen Politiker. Sicher gibt es auch bei Bush einige Punkte, die mir nicht gefallen, aber genau das, was ihr kritisiert, gefällt mir so an ihm. Kampf gegen den Terror, keine Drogen, kein Kyoto, keine Schwulenehen, strenge Abtreibungsregeln. Liebe Linke, ich habe euch dargelegt, warum mir genau das an Bush so gefällt. Ihr könnt mir immernoch nicht darlegen, wieso meine Meinung denn eurer Ansicht nach "die falsche" ist. Kleiner Hinweis für euch: Vielleicht solltet ihr euch in Zukunft mehr auf Fakten konzentrieren. Sätze wie "Du spinnst doch!" und "Ist einfach so!" ziehen einfach nicht bei uns Konservativen, merkt euch das.

Ich wünsche sowohl allen Konservativen, zu denen ich mich, wie ihr gemerkt habt, auch zähle, und auch allen Linken, einen schönen Tag. Da die Linken sich ja eh schon den zweiten Joint reinziehen, haben sie den auf jeden Fall. Aber passt auf, dass nicht der böse Bush kommt und euch aus eurem Sodom & Gomorrah vertreibt.

Greetings,
Chris

Sunday, January 08, 2006

US-Konsulat In Paris Total überlastet

na die franzosen haben wohl zuviel wein getrunken, und sich selber in den fuss geschossen

gruss

SPIEGEL ONLINE - 07. Januar 2006, 12:14
Pässe-Posse

US-Konsulat in Paris total überlastet

Franzosen, die in die USA möchten, haben es derzeit schwer. Die Vereinigten Staaten wollen inzwischen bei der Einreise entweder biometrische oder rote Europapässe sehen. Erstere aber sind in Frankreich noch nicht zu haben: Es gibt Streit zwischen Staat und Drucker-Gewerkschaft.

Paris - Dass die USA eines Tages ein Einreiseverbot für französische Staatsbürger verhängen könnten, galt während des Irak-Krieges zumindest bei Kabarettisten als mögliches Szenario. Nun haben es die Franzosen selber geschafft, sich den Zugang in die Vereinigten Staaten zu verbauen. Versäumnisse der Vergangenheit und ein bizarrer Streit um die Herstellung der neuen biometrischen Reisepässe haben dazu geführt, dass zahlreiche französische Bürger seit Oktober ein Visum für die USA brauchen. Weil das US-Konsulat die Flut der Anträge inzwischen nicht mehr bewältigen kann, haben Geschäftsleute und Touristen geplante Reisen in die Staaten bereits annullieren müssen.


DDP
Europapass: Ohne nur mit Visum in die USA
Wie gegenüber allen EU-Ländern verlangen die USA seit dem 26. Oktober für kurzzeitige Aufenthalte wie Urlaubs- oder Geschäftsreisen grundsätzlich einen Reisepass, der digitalisierte biometrische Daten enthält. Ausnahmen gibt es nur für Reisende, die über einen maschinenlesbaren Europapass verfügen, der vor diesem Datum ausgestellt wurde. Wer den nicht hat, darf nur noch mit Visum ins Land.

Und das sind in Frankreich offenbar viele. Anders als in Deutschland, wo der bordeauxfarbene Europapass schon seit 1988 ausgestellt wird und nur noch sehr wenige grüne Pässe im Umlauf sind, gibt es das EU-Dokument in Frankreich erst seit ein paar Jahren. Dabei tauschten offenbar nur wenige der europaskeptischen Franzosen freiwillig ihren alten nationalen Pass gegen das neue EU-Format. Eine Pflicht zum Umtausch gibt nicht.

Angesichts der neuen US-Einreisebestimmungen hatte das französische Innenministerium dann offenbar ganz auf eine schnelle Fertigung der biometrischen Ausweise gesetzt. Der Autrag wurde an ein Privatunternehmen vergeben, weil die Nationaldruckerei angeblich nicht in der Lage ist, die Pässe mit eingebautem Chip herzustellen. Das brachte die dortigen Gewerkschaften auf die Barrikaden. Auf ihr Betreiben wurde die Auftragsvergabe per Gerichtsentscheid für nichtig erklärt. Der Privatanbieter musste die Produktion einstellen. Ein schnelles Ende des Rechtsstreits ist nicht in Sicht.

Schon Mitte Dezember hatte die US-Botschaft deshalb gewarnt, dass Franzosen ohne gültige Dokumente ihren Besuch in den Vereinigten Staaten möglicherweise verschieben müssten. Doch der Hinweis verhallte vielfach ungehört. Mancher Weihnachtsurlauber erfuhr erst am Flughafen, dass er nicht abfliegen durfte.

Saturday, January 07, 2006

Test